Farin Urlaub Racing Team: Livealbum Of Death

Farin Urlaub solo war gestern, Die Ärzte sind immer, neu ist das Farin Urlaub Racing Team. Nach eigener Aussage des offensichtlichen Bandleaders soll sogar das nächste Album in Bandbesetzung eingespielt werden.

Wer Farin live gesehen hat weiß, dass seine elf festen Mitstreiterinnen und -streiter den Songs ordentlich Schmiss mitgeben. Besonders die vier Jungs am Gebläse und die Backgroundsängerinnen geben ordentlich Druck auf den Kessel.

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Christina Lux: Coming Home At Last

Die Plattenfirma gibt auf dem Backcover die Empfehlung gleich mit: ‚File under: new adult contemporary‘. Das klingt für mich immer noch wie ein Genre, für das ich nicht die Zielgruppe sein möchte. Aber wenn es bedeutet, dass Musiker ihre Instrumente beherrschen, sich auf den Song konzentrieren und auf Langfristigkeit statt auf den kurzen Knall setzen, dann beschreibt das die neue CD von Christina Lux recht gut.

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Wer war’s?

Der Affe war’s! Ups, sorry, jetzt hab ich ja alles verraten, und kein Mensch wird jemals wieder Edgar Allan Poes „Morde in der Rue Morgue“ lesen. Die ganze Spannung ist weg! Aber es musste mal raus! Jede Woche rezensiere ich hier einen Krimi und nie, nie, nie darf ich verraten, wer’s war. Dabei ist das doch das Wichtigste, gelt?

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David Fulmer: Chasing the Devil’s Tail

New Orleans hatte offensichtlich ein Herz für das Gewerbe; auch wenn es 1897 per Gesetz auf einen einzigen Distrikt der Stadt namens Storyville begrenzt wurde. Storyville war, wie der Rest der Stadt auch, vordergründig ein Schmelztiegel von Schwarzen, Kreolen und Weißen. Tatsächlich sah es natürlich weniger rosig aus. Für schwarze Männer war der „Verkehr“ mit weißen Frauen strafbar und im (tatsachlich existierenden) „Blue Book“, welches die Etablissements der Stadt zu Beginn des 20. Jahrhunderts notierte, waren die weißen und jüdischen Prostituierten extra kenntlich gemacht.

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