60. Geburtstag von Ian Whitcomb, englischer Sänger, Musiker, Songschreiber, Produzent (u.a. von Mae West!), Radiomoderator, Ukulele-Promoter und Schriftsteller. Mitte der 60er Jahre gehörte er zur British Invasion und hatte einen Top Ten-Hit in den USA mit dem – zumindest leicht gestörten klingenden – „You Turn Me On“
Bonny Scotland
Heute wäre der in Schottland geborene, aber in Australien bekannt gewordene Sänger Ronald – genannt: „Bon“ – Scott 65 Jahre alt geworden. Wenn er denn 1980 etwas weniger getrunken hätte. Ihm zu Ehren ein Video seiner zweitbekanntesten Band mit ihm als zweitem Sänger.
And shufflin‘ ‚till the break of dawn
Louis Jordan – Bandleader, Songschreiber, Saxofonist, Sänger, „Father of Rhythm & Blues“, „Grandfather of Rock ‘n’ Roll“ wäre heute 103 geworden… Der Auftritt hier stammt aus den späten 60ern – fast 20 Jahre nachdem „Saturday Night Fish Fry“ zum ersten Mal veröffentlicht wurde (dafür ist der Clip in guter Qualität und Farbe!).
http://www.youtube.com/watch?v=EzeEAKygIPM
Guido Rohm: Hitler im Regen
(Kurzkrimis leben von ihrer Beschränktheit, von der Pointe, die am Ende die ganze Last des Plots zu tragen hat. Guido Rohms „Hitler im Regen“, hier exklusiv veröffentlicht, kommt ohne diese Pointe aus, vielleicht weil die Geschichte kein Kurzkrimi ist, sondern ein zu einer Szene komprimierter potentieller Roman. Wortspielerisch, gedankenspielerisch. Ein weiterer Beitrag in unserer losen Serie zum „politischen Krimi“.)
WeiterlesenTales of Drunkenness and Cruelty
Heute vor 45 Jahren schafften es die Kinks zum dritten und letzten Mal (nach „You Really Got Me“ und „Tired of Waiting for You“) auf Platz 1 der englischen Singlecharts.
http://www.youtube.com/watch?v=n9KaI5T0zRw
Ross Thomas: Kälter als der kalte Krieg
Man schätzt Ross Thomas nicht geringer, wenn man das Debüt von 1966 nicht unter die Top 3 seiner Kriminalromane wählt. Sie möchten keine ausführlichen Rezensionen, sondern lieber einen intelligenten Spionagethriller lesen? Sofort aufhören und „Kälter als der kalte Krieg“ kaufen. Denn hier keimt schon alles, was in den späteren Arbeiten erblühen wird: die Stilsicherheit, der punktgenaue Witz, die Rasanz der Handlung, immer wieder zum richtigen Zeitpunkt verlangsamt und beschleunigt, die genau skizzierte Zeit, in der die Geschichte spielt.
I can´t relax
Heute: Independence Day in den US of A
Eurockéennes 2011, die zweite
02.07.2011 (Tag 2)
Okay, neuer Tag, neues Glück. Der Pressebereich war noch immer so winzig wie gestern, aber dafür entdeckten wir endlich den tags zuvor vermissten VIP-Bereich. Er wurde nur verlegt, nicht gestrichen. Dort war das aus den Vorjahren bekannte bunte Treiben mit vielen Essens- und Getränkeständen, die u.a. sündhaft teure belegte Bio-Brotscheiben, Flammkuchen, Pizzen und international bekanntes holländisches Großsponsorenbier anzubieten hatten. Weiterlesen
Eine düstere Prognose
Ein dramatischer Hilferuf erreichte uns vom Syndikat, der Vereinigung deutschsprachiger Krimiautorinnen und –autoren. In einer Pressemitteilung („Dringend!“ „Lebenswichtig!“) wird auf den drohenden Fachkräftemangel des Berufsbildes Spannungsproduktion hingewiesen, schon heute seien Stellen nicht mehr mit einheimischem Personal zu besetzen. „Es sieht düster aus“, lautet das niederschmetternde Fazit.
WeiterlesenWhat was that promise that you made?
Zum 40. Todestag von Jim Morrison – ein Fernsehauftritt der Doors (vom Dezember 1968) mit vier Stehgeigern und fast einem Dutzend Bläsern. Und Robbie Krieger sieht aus als habe Morrison ihm vorher noch ein blaues Auge verpasst.
Eurockéennes 2011
Wie jedes Jahr am ersten Juli-Wochenende verwandelte sich auch in diesem Jahr wieder die naturgeschützte Halbinsel Malsaucy, nahe der ostfranzösischen Stadt Belfort gelegen, in eines der wichtigsten Mekkas der französischen und grenznahen Festivalgänger. Die Hinternet-Starreporter Kai Florian Becker und Peter Meyer sind vor Ort und berichten täglich über Erwähnenswertes rund um das dreitägige Event.
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Can you dig it?
Heute vor 40 Jahren kam Gordon Parks‘ Film „Shaft“ (mit Richard Roundtree in der Titelrolle und dem Soundtrack von Isaac Hayes) in die US-Kinos.
Schau mir in die Augen, Steinchen
Eine Horde Steintierchen mit wackeligen Augen ist bei uns eingezogen. Genau wie hier: ↑http://lilla-a-design.blogspot.com/2010/08/trollgubbar-i-skogen.html
Linwood Barclay: Kein Entkommen
Das also ist ein Pageturner. Mehr Mordwerkzeug als Buch, eine bis weit jenseits der 500-Seiten-Marke planierte Geschichte, ein Zeitaufwand mithin, den man sich sonst nur bei wirklich wichtigen Werken erlaubt. Aber keine Panik. Als Pageturner erfüllt Linwood Barclays „Kein Entkommen“ alle Voraussetzungen des Hochleistungssports Lesen. Eine seltsam flüchtige Story in seltsam flüchtigen Sätzen, von seltsam flüchtigen Augen irgendwann nur noch wie eine monotone Landschaft überflogen.
Grundschulzeit reloaded
Es sind jetzt ein paar Nächte rum, und immer noch ist nach dem Aufwachen dieser herrliche Berg Stoffreste da. Kein Traum also. Eine ganz liebe Freundin hat mir ganz in echt diese wahnsinnstollen Schätzchen geschenkt. Darunter auch dieser Klopper: Weiterlesen
Chronistenpflicht
Auch →anderswo wird verschärft über politische Krimis nachgedacht. Das wollen wir natürlich nicht verschweigen.
Liebesentzug
Eigentlich ist es ja so: Du hast einen Roman geschrieben und suchst einen Verlag, der daraus ein Buch macht. Du findest einen und bist glücklich. Und selbst wenn du es nicht bist: Hast du eine Alternative? Selbstverlegen, book on demand? Dann glaubt jeder, dass du es nicht „geschafft“ hast. Aber es tut sich was, wie →zwei →Artikel zeigen, die mir heute via Facebook zugeflogen sind. Es geht um den Selbstverlag für Digitales und Gedrucktes, es geht um Verlage, die man nicht mehr liebt, weil SIE einen nicht lieben. Geschrieben haben dies nun etwa nicht abgewiesene AutorInnen, sondern sehr gestandene Kenner der Szene und Besitzerinnen von Verlagsverträgen. Spannende Sache. Oder doch nur ein Sturm im Wasserglas? Als durchaus mit einem Verlag Glücklicher beobachte ich das dennoch mit Interesse.
Tiefsee-Freude
Diese Unterwasserwelt hat man ruckzuck gemacht. Ein Aquarium im Karton mit Knopfaufhängung. So wie hier: http://madebyjoel.com/2010/06/wall-hanging-box-aquarium.html
Für die Innenausstattung hatte ich wieder meine Fachkraft. Die exotischen Fische haben auch Namen: Flick, Flack, Fleck und Feder. Weiterlesen
Mach den Alligator
Der geschätzte Kollege Menke schickt jetzt →Krimidepeschen durchs Netz. Ganz viele Links zu ganz vielen Krimis und das jeden Tag. Für alle, die den Alligator vermissen.


