Pieke raucht schwarz

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Rauchen schadet Ihrer Gesundheit. Und der des Staates, dem durch sogenannte „Schmuggelzigaretten“ Millionen an Steuereinnahmen entgehen. Also: Hören Sie auf zu rauchen, damit der Staat vollständig pleite wird. Oder rauchen Sie wie die Schlote – aber nur die legalen Glimmstengel, auf dass Sie selbst pleite werden. Wie der Handel mit Schmuggelkippen funktioniert, das weiß keine besser als Pieke Biermann, und sie erzählt es uns in „Steuern per Tabaksonde“, der neuesten Kriminalreportage, die man am Freitag, 29. August 2008 im RBB-Inforadio 93,1 um 10:27 und 13:27 Uhr hören und am Sonnabend, 30. August 2008 in DER TAGESSPIEGEL lesen kann. Oder beides, wenn man den Ort findet, an dem aus dem Mauszeiger ein Mausfingerchen wird. Und viele, viele Kriminalreportagen von P. B. kann man lesen, wenn man über den →„Asphalt unter Berlin“ flaniert.

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Zum Thema

Autorinnen und Autoren, selbst die von Kriminalromanen, haben zumeist ein Anliegen. Nennen wir es neutraler: ein gesellschaftliches Thema. Die einen schreiben über die Dekadenz der Schickimickiszene (Max Bronski, „Schampanninger“, noch nicht gelesen, ich höre auf den Klappentext), die anderen in einer gewaltigen, allumfassenden Geste über die USA und darüber hinaus (Jerome Charyn, neu: „Citizen Sidel“, ebenfalls noch nicht gelesen, aber ich freue mich drauf). Dann gibt es die Spezialisten, die ihre Erfahrungen aus der Kirchen- und Bürowelt, der Gartenbau- oder IT-Branche mitteilen, die eher aus Psychologie Gestrickten und die Frauenbewegten, die Antikindsmissbrauch Anprangernden, die… ein Thema also hat jeder. Und?

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Der Blogger fragt. Wer antwortet?

Wenn einem Kritiker, dem ein Buch gefallen hat, nichts Gescheites einfällt, dann lobt er „das Atmosphärische“, gar „die atmosphärische Dichte“. Aber was ist das? Die landläufige Definition, ein atmosphärischer Text sei einer, in dem ich mich als Leser wohlfühle, an dem ich ganz nahe dran, ja, in dem ich mitten drin bin, ist ein wenig – nun ja: beliebig. Wenn man sich mit dem Thema beschäftigt – und genau das tue ich zur Zeit -, wird die Frage nach der Natur dieses Atmosphärischen zur zentralen. – Aber wie sehen die Leserinnen und Leser dieses Blogs das alles? Was macht für sie die Atmosphäre eines Textes der Kriminalliteratur aus? Und was nicht? Oder halten sie den Begriff für eine reine Worthülse? Um Antworten wird gebeten.

Übersetzerelend

Eine neue Diskussion zu einem alten Thema erschüttert die →„Krimi-Couch“: Hat der (Neu-)Übersetzer von Rex Millers „Fettsack“ geschludert? Schlimmer noch: Hat er eigenmächtig in den Text eingegriffen und die Erzählperspektive manipuliert? Und obendrauf noch die Mutmaßung, die angeblich gekürzte Erstübersetzung von 1992 sei gar nicht gekürzt worden.

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Viel Geld

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Die neue Woche beginnt mit einem alten Krimi. Joseph Treumanns „86000 Dollars“ gehört nicht zu den bevorzugt in Wanne-Eickel oder Garmisch-Partenkirchen verfassten original amerikanischen Thrillern. Nein, der Journalist Treumann lebte seit 1883 bis zu seinem Tod 1904 in New York. „86000 Dollars“ entstand ca. 1890 und ist in Deutschland erschienen und ab heute auch in der →„Criminalbibliothek des 19. und frühen 20. Jahrhunderts“ in zwei Teilen zu lesen.

Was für ein Tag ist heute?

Gemach, gemach, wir wissens doch. Heute ist Titeltag beim Krimimagazin oder so ähnlich, und Thomas Wörtche, Cheftröster aller Witwen und Depressiven, verabreicht →gleichdreiGegenmittelchen gegen Trübsal. Hammett-Buchhändler Christian Koch gibt einen →Kauftipp ( Jean-François Vilar: Die Verschwundenen), Hanns Heinz Ewers reimt →„Im Karpfenteiche“, Ute Evers hat →„Wölfe in Genua“ von Bruno Morchio gelesen und dpr wie versprochen ein Fachgutachten zu →Sjöwall / Wahlöö erstellt. Muss reichen bis Montag, wenn das Überkrimischreib-Maschinchen wieder allerorten anspringt.

Kurze Notiz über die Peripetie der Regel unter besonderer Berücksichtigung des Föns

Chef Walter haut mit der Faust auf den Tisch.
„Ruhe! Ich erkläre die Diskussion über die Benutzung des Whirlpools hiermit für beendet! Kommen wir zu den unwichtigen Themen! Wtd! Sie wünschen – wir schreiben! Einen Wunsch müssen wir noch abarbeiten!“

Gemurre.

„Doch nicht etwa den von diesem stinkfaulen Menke?“ fragt Dale Patrick Rutherford, Papst der Kurzratekrimis.

„Doch!“ antwortet der Chef. „Man kann sich seine Leser schließlich nicht aussuchen, und ohne Menke hätten wir 20.000 Klicks am Tag weniger. Also! Hier noch einmal sein Themenvorschlag:“

Untersuchung über den Einfluss des französischen Regeldramas im 17. und 18. Jahrhundert auf die Dramaturgie und Erzählaufbau moderner Kriminalliteratur in den USA unter besonderer Berücksichtigung der Peripetie und Retradation bei Raymond Chandler.

„Irgend welche Ideen?“

Die Runde schweigt. Nur Fräulein Anobella, mit dem Auftragen leuchtend grünen Lacks auf ihre Fußnägel hinreichend beschäftigt, murrt ein „Ignorieren, den Schmock“ in die aufgeladene Luft des Redaktionssaales.
„Geht nicht“, bedauert Didier Pascal Rocheford, unser Pariser Neo-Polar-Korrespondent, der das französische Regeldrama in- und auswendig kennt, aber „leider nur das 19. Jahrhundert“, wie er bedauernd gesteht.
„Ach was!“ meldet sich jetzt noch einmal Fräulein Anobella zu Wort, „die Regel war für jede Frau zu allen Zeiten und an allen Orten ein Drama! Und dieser Chandler hat das brutal ausgenutzt! Wie auch immer.“
„Wir sollten unser Augenmerk auf die Peripetie lenken“, schlägt Peripetie-Junkie Donald Pilsner-Radeberger vor. „Dieser plötzliche Wechsel, wie es auch auf Deutsch heißt, also wenn zum Beispiel bei Chandler der Protagonist gerade einen gesoffen hat und plötzlich wieder nüchtern ist. Das hat was. Prost.“
Wieder breitet sich the big silence aus. Und wieder ist es Fräulein Anobella, die, einen riesigen Fön schwenkend, die bedrückende Stille durchbricht.

„Alles Unfug! Dies hier ist übrigens mein neuer Fön! Ein Monstergerät! Damit kann ich sogar meine Fußnägel trocken fönen!“ *schaltet das Gerät ein und fönt ihre Fußnägel trocken.

„Aufhören!“ schreit der Chef, „man versteht ja seinen eigenen Gedanken nicht mehr!“

„Okay, okay“, beschwichtigt Fräulein Anobella. *schaltet den Fön aus.

„Aber hat sich schon mal jemand überlegt, welche Rolle der Fön als Mordwaffe in der Kriminalliteratur spielt? Wie oft er, der Fön, schon in Badewannen geworfen wurde, um untreue Ehemänner, verschwenderische Frauen und kriminell gewordene Kinder zu bruzzeln? Oder welche Möglichkeiten es gibt, einen Fön so zu manipulieren, dass man beim Angreifen desselben einen dermaßen prima Stromschlag kriegt…“
Jetzt wird es laut in der Runde.

„Genial!“
„Das machen wir!“
„Und was ist mit gesalzenem Hering als Mordwaffe, hä?“

„Apropos“, bemerkt der Chef schmunzelnd, „am Whirlpool stehen gesalzene Heringe, Champagner und ukrainische Zwangspraktikantinnen bereit. Und für Fräulein Anobella niemand Geringeres als unser gegelter Redaktionsgigolo Dante Pasquale Redundandi. Ich schlage vor, wir verlegen die Sitzung…“

Niemals zuvor hat sich der Redaktionssaal so schnell geleert…

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Eine kurze Notiz zu Klassikern

Das Serviceteam von wtd macht sich heute an die Beantwortung der Frage des verzweifelten Lesers Claus. Was sind Klassiker? Wie werden die das? Und bleiben sie es auch? Wenn nein: warum nicht? – Ein Fall für unseren wissenschaftlichen Mitarbeiter, Dr. Detlef Plinius Rauschenberg, emeritierter Professor für Literaturgeschichte und seit seinem Rückzug aus dem wissenschaftlichen Leben als begeisterter Anhänger des Trivialen geoutet.

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Eine kurze Notiz über das Lesen von Kriminalromanen

„Sie wünschen – wir schreiben“ versprachen wir gestern an dieser Stelle. Unsere Leserin Frau Krimi aus Österreich wollte wissen, warum Menschen eigentlich Krimis lesen. Kein Problem. Diplomphilosoph Darius Pjotr Radunzki, der das wtd-Team in existentiellen Fragen („Wer darf mit den Mädels in den Whirlpool?“) berät, hat sich so seine Gedanken gemacht. Gestern. Beim Kaffee. Zwischen 14.45 und 14.49 Uhr. Wir stellen sie im Folgenden zur Diskussion.

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Erstaunliches Amazon

Ich verstehs nicht. Gestern abend waren bei Amazon noch 2 „Menschenfreunde“ am Lager und das Buch tummelte sich irgendwo um Rang 230.000. Heute morgen ist noch 1 Menschenfreund verfügbar, einer also wurde über Nacht verkauft, was natürlich großartig ist und der Erwerber sei hiermit gepriesen und gebenedeit unter den Amazon-Kunden.

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Sie wünschen – wir schreiben

Im Moment steht mir der Kopf woanders, da will einfach kein Blogthema rein. Aber wozu hat man seine Leserinnen und Leser? Sollen doch die einem sagen, über was man mal was schreiben könnte. Mehr so allgemein oder mehr speziell, bitte keine Rezensionen, bitte keine Autorenporträts, bitte nichts, von dem ich keine Ahnung habe – okay, da bleibt nicht mehr viel übrig. Versucht es trotzdem mal: Das hier ist ein Wunschblog, das ist perfekter Service. Na? Worüber soll ich jetzt schreiben?

Anne Chaplet: Schrei nach Stille

Vor Jahreszahlen, die mit einer 8 enden, schaudert es mich. Schwärmt doch dann die gesammelte kritische Medienwelt aus und zerrt die üblich verdächtigen Zeitzeugen von „Achtundsechzig“ vor die Notizblöcke und Fernsehkameras, auf dass diese schwankenden Gestalten zum 20., 30., 40. Jubiläum ihre Sicht der Dinge zum Besten geben. Sie gockeln und sie blöken, sie giften und sie antichambrieren vor sich selbst – übel ist das, peinlich, manchmal ekelerregend.
Nicht weniger ärgerlich die meisten der Publikationen anlässlich der runden Wiederkehr jenes magischen Jahres 1968. Und auf einen Krimi zum Thema können wir nun wahrlich verzichten. – Dachte ich. Irgendwie. Nicht mal so sehr, weil Anne Chaplet als Autorin dieses Werkes annonciert wurde, sondern weil generell zu befürchten stand, wieder einmal ein Besinnungstextlein mit ungelenken historischen Einschüben vorgesetzt zu bekommen. Aber lesen wollte ich es natürlich; das sind schließlich garantierte Verrisse, auf die verzichtet der Kritiker nur ungern.

Tja. Und jetzt bleibt mir nichts anderes übrig, als Anne Chaplet für ihren „Schrei nach Stille“ zu loben. Zu loben, weil sie die Fallstricke souverän umgangen und ein Musterbeispiel für gelungene Kriminalliteratur abgeliefert hat. Das natürlich nicht allen gefallen wird, so wie einem James Sallis zu lakonisch, David Peace zu ordinär, Heinrich Steinfest zu skurril, Rex Miller zu schweinisch sein darf, und Anne Chaplet zu gediegen, zu bürgerlich. Aber das Genre ist groß genug, um auch ihr darin neidlos anzuerkennende Krimis bescheren zu können.

Neunzehnhundertachtundsechzig. Darum geht es also. – Nein. Eben nicht. Wir lernen Sophie Winter kennen, eine, wie man so sagt, Altachtundsechzigerin, eine Mitläuferin, ein „Blumenmädchen“, das einst mit zwei anderen Hippies aufs Dorf gezogen war. Jetzt, fast vierzig Jahre später, kehrt sie zurück. Grau ist sie geworden und ein Buch hat sie geschrieben, einen Bestseller, einen autobiografischen Roman über diese Zeit in dem Dorf, die keine idyllische war. Ist doch ihre Mitbewohnerin Sascha damals spurlos verschwunden, ein Verbrechen nicht auszuschließen. Die Dorfbewohner beäugen sie misstrauisch, sie haben, das merkt man sofort, etwas zu verbergen. Mysteriöse Dinge geschehen, jemand verfolgt Sophie, beachtet sie, dringt in ihr Häuschen ein.

Okay, so oder ähnlich war das zu erwarten. Aber Anne Chaplet macht nun eine entscheidende Sache richtig, sie zeichnet ihre Protagonistin als einen Menschen, dem peu à peu sein Kurzzeitgedächtnis abhanden kommt, Alzheimer nennt man die Krankheit. Je mehr sie aber den Kontakt zum Jetzt verliert, desto intensiver wird der zur Vergangenheit. Das ist beinahe rührend zu beobachten, eine tragische Volte, die den Text in die richtige Richtung lenkt, weg von den Schlagwörtern, hin zum verkorksten Innenleben aller Beteiligten.

Und etwas Zweites gelingt der Autorin: die sukzessive Aufklärung des Falles, die Dramaturgie der Ermittlung. Sie wird von zwei Personen unabhängig voneinander geführt, von Chaplets bekannter Serienfigur Paul Bremer, der in besagtem Dorf wohnt, und dem Polizeibeamten DeLange, der für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist und in dieser Funktion bei den Dreharbeiten zur Verfilmung von Sophie Winters Buch zugange ist. Als Gewährleister des „polizeilich Authentischen“, gewissermaßen. Die beiden Ermittlungsstränge laufen lange Zeit parallel, ohne sich zu berühren, aber sie ergänzen sich. Während Bremer die Vergangenheit seiner Mitdorfbewohner zu erhellen versucht, steht DeLange für die Zerstörung des „Authentischen“, des schönen Scheins. Ohne es zu groß beschreiben zu müssen, deutet Chaplet hier an, was von allen „Erinnerungen“, allem Medialen zum historischen Ereignis zu halten ist: nichts als ein Zurechtbiegen, ein Beschönigen, bestenfalls eine weitere Interpretation unter vielen, die der schnöden Wirklichkeit nicht standhalten.

Soweit zum psychologischen und historischen Setting des Romans, in dem es um das Sicherinnern und seinen Authentizitätsgrad geht (der erschreckend niedrig und willkürlich ist), bei Sophie Winter, wo die Vergangenheit überhand nimmt, bei der Dorfbevölkerung, die gerne das Gestern zugunsten des Heute verdrängen würde, also an der entgegengesetzten Form von Gedächtnisverlust leidet. Spätestens hier springt der Text aus seinem zeitgeschichtlichen Korsett und wird zu einem hübschen Stück subtiler Psychologie, Sophie Winter stets pars pro toto für eine Generation merkwürdig in der Vergangenheit eingeklemmter Menschen ohne Gegenwart.

Sogar die genreüblichen Verwicklungen und Dramen wirken nicht wie Fremdkörper (in Ordnung; den Herrn DeLange beutelt die Autorin vielleicht ein wenig zu sehr). Der verschwundene Junge Luca etwa, nach dem quasi am Rande gesucht wird und der zum Schluss ein letztes Mosaiksteinchen im großen Teppich ist, wirkt ebenso plausibel in diesem Szenario wie manch dörfliche Nebenfigur.

Also. „Schrei nach Stille“ ist ein Musterbeispiel dafür, wie man mit durchdachter Komposition und Figurenzeichnung selbst dem ausgemergelsten Thema eine spannende Seite abgewinnen kann. Chapeau, Frau Autorin.

Anne Chaplet: Schrei nach Stille. 
List 2008. 334 Seiten. 19,90 €

Regionalitäten

Hat heute ein bisschen länger gedauert, bis man gemerkt hat, dass Samstag Krimitag ist. Aber nun hat das „Titel-Magazin“ Herrn Chefredakteur Wörtches wöchentliche Beute endlich ins Netz gestellt. →Christine Lehmann mit dem 2. Teil ihres Essays über, unter anderem, Regionalkrimis; →Ulrich Noller ebenfalls über (grottenschlechte) Regionalkrimis; →Thomas Wörtche hat einen israelischen Comic gelesen, und →Ernst Jandl darf, ganz schreibfauler Österreicher, ein sehr kurzes Gedicht beisteuern.
Reicht doch bis nächsten Samstag.

Eine Jugendsünde

Na, okay, so jung war ich nicht mehr, als ich diesen kleinen Multimediakrimi in die Welt gesetzt habe. Für einen guten Zweck, natürlich, und sehr low budget. Wer ihn sich anschauen will, braucht allerdings den sogenannten „Shockwaveplayer“. Kostet nix, schadet nicht, braucht man aber nun einmal für die erweiterten Möglichkeiten des Netzes. Solltet ihr den Player noch nicht installiert haben, werdet ihr beim Klick auf den Link dazu aufgefordert. Ein paar weitere Klicks – und das Teil installiert sich quasi von selbst auf eurem Rechner. Sollte das wider Erwarten nicht funktionieren, kann der Player →hier bei Adobe direkt heruntergeladen werden. Wer noch analog im Netz unterwegs ist, sollte sich allerdings auf einige Wartezeiten auch beim Abspielen gefasst machen. Und jetzt: viel Spaß!

Hier gehts zum Krimi!