
Hat Meret auf ihrer ersten CD „Noctambule“ noch überwiegend Interpretationen von Hollaender-Liedern, Brecht-Chansons und traditionellem Liedgut geliefert, handelt es sich bei „Nachtmahr“ um ihre erste selbstkomponierte CD. Bei den Texten nahm die 29jährige Anleihen bei Erich Kästner („Traum vom Gesichtertausch“), Gottfried Keller („Ballade vom kleinen Meretlein“) und Lewis Caroll („Geistgestört“), alles andere stammt aus ihrer Feder. Und wie der Titel schon vorwegnimmt, kreist das zentrale Thema des Albums um Zustände, bei denen Wirklichkeit und Unwirklichkeit verschmelzen, Alpträume, Gespenstisches, fantastische Assoziationen.
Weiterlesen



