Babylon 5: Der Preis des Friedens

Nachdem im April ´96 der erste Band der Comic-Reihe BABYLON 5 erschienen ist, liegt nun das nachfolgende Album vor. Der Konflikt zwischen den Erdlingen und den Minbari strebt seinem Höhepunkt entgegen, nachdem Sinclair, ehemaliger Commander von BABYLON 5, in seiner neuen Funktion als Botschafter nach Minbar gereist ist. Kaum angekommen gerät er in den Verdacht, ein Attentäter zu sein: In seinem Gepäck wird ein Lageplan und ein Plasma Auflösungsgewehr gefunden. Alles spricht dafür, daß er das Oberhaupt der Minbari töten wollte, um den jungen Frieden zwischen den beiden Völkern zu zerstören. Der Hinweis zu seiner Ergreifung kam jedoch aus den eigenen Reihen, von der Raumstation BABYLON 5. Nur: Sinclair ist unschuldig. Er ist das Opfer einer undurchsichtigen Verschwörung geworden.

Weiterlesen

Die Sterne – Themenläden Remixe

orweg: das Gelbe ist das hier nicht!
Vier remixe von „Themenläden“ auf der Achse Hamburg-Köln (Egoexpress, Hans Nieswandt) und der Achse Hamburg-Berlin (Le Hammond Inferno), dazu ein Mix aus Hamburg selbst (Sound 8). Herausgekommen ist leider nicht viel. „Themenläden“ wurde der Hitqualitäten, die das Stück im Original besitzt, beraubt und die Mixe hören sich genauso an, wie man es den Namen nach auch vermuten könnte. Den passenden Club (der Ort des Geschehens) konnte ich mir trotz vielfältiger Drogen-Experimente leider auch nicht vorstellen und zu hause hat´s dann auch nicht funktioniert. Alles in allem bleibt der Beigeschmack einer vertanen Chance.

Luscious Jackson – Naked Eye

Nettes kleines Liedchen, das mit Strophe, Refrain, Strophe, Refrain usw. auskommt. Emanziperte Frauen rappen über Frauenprobleme in der immer noch von bösen Männern dominierten Welt. So rebellisch wie ein Haufen Nackter im Englischen Garten zu Temperaturen von 40Grad im Schatten. Sprechgesang in der Strophe und gesungener Chorus – das haben die Spice Girls auch vorzuweisen und darüber hinaus haben die Zuletztgenannten sogar die griffigeren Hooks (und Looks haha…).

Nick Cave – Into My Arms

Nach „Murder Ballads“ nun wieder ein zur romantischen Lyrik zurückgekehrter Nick Cave, aber immer noch mit dem gewohnten Schwulst und Pathos. Das macht ihm kein anderer nach, und deshalb ist jede Cave – Platte eine Erweiterung des eigenen Mikrocosmos. Der Grund für die Verweigerung der Teinahme bei den MTV-Music Awards ist voll und ganz einsehbar- Nick Cave steht nicht im Wettbewerb mit irgendeiner anderen Musik, er steht höchstens im Wettbewerb mit sich selbst und den gesteckten Standards. Der Standard der letzten Veröffentlichung wird gehalten, wenn auch nicht ausgebaut. Cave nur mit Flügel, das ist wie die Vorspeise zum Hauptgericht. Warten wir also ob das volle Album eher einem Entrecote oder einem Spiegelei gleichen wird.

Built To Spill: Perfect from now on

Soll ich jetzt das erzählen, was alle über Built To Spill schreiben? Soll ich schreiben, daß Doug Martsch, der Komponist, Texter, Sänger und Gitarrist des Projektes Built To Spill, einen Vollbart trägt? Daß er unscheinbar und zurückhaltend ist, in Idaho lebt und festes Mitglied bei Calvin Johnsons Halo Benders ist? Daß er „Perfect from now on“ ausschließlich an Wochenenden aufgenommen hat und deshalb jede Woche 500 Meilen nach Seattle und 500 Meilen zurück gefahren ist, um möglichst oft bei seiner Freundin und seinem Sohn zu sein? Daß der Mann so vollkommen unhip ist, daß er schon wieder als role model auf dem Laufsteg der Szene-Trends herhalten kann? Werden „intelligente Rockmusiker“ im Club bei Dir um die Ecke diese Saison so aussehen wie Doug Martsch? Ich weiß es nicht.

Weiterlesen

Talking about the revolution, Vol.1

BERLIN – Sonnenschein – die Frisur sitzt – perfekter Halt.

NEW YORK – Regen – die Frisur sitzt – perfekter Halt.

SAARBRÜCKEN, Hertz, 1.30 Uhr – die Frisur hat immer noch perfekten Halt. Kein Wunder, es bewegt sich ja auch sonst nichts. Wie schon so oft und immer noch: Weltklasse DJs unter Ausschluß der Öffentlichkeit. Die Handvoll Anwesender kann man eigentlich auch nicht mit dem Begriff „Öffentlichkeit“ in Verbindung bringen.

Blake Baxter müht sich denn auch redlich ab, an Stimmung oder ähnliches überhaupt zu denken und pendelt immer wieder von schicken Disco-Grooves zu satten Detroit-Brettern. Wer kann´s ihm auch verdenken?

Zu einem netten Abend gehören wenigstens zwei und ohne Feedback kommt auch der routinierteste DJ ins Schwimmen.

Weiterlesen

Neues aus Entenhausen

Phantomias fliegt jetzt schneller

Entenhausen vor genau zwanzig Jahren: Durch ein Versehen des Briefträgers wird Donald Duck ein Päckchen zugestellt, das eigentlich für seinen Vetter Gustav bestimmt ist. Es enthält einen Schlüssel und ein Schreiben, woraus hervorgeht, daß der Empfänger im Lotto gewonnen hat und nun glücklicher Besitzer der Villa Rosa ist. In freudiger Erregung machen sich der frischgebackene Hausbesitzer und seine Neffen auf den Weg, um den Prachtbau zu inspizieren. Wie sich rausstellt handelt es sich bei der Villa Rosa nicht um ein Traumhaus, sondern eine Bruchbude, die allerdings ein Geheimnis birgt. Diesem Geheimnis kommt Donald auf die Spur, als er unter einem Sesselpolster ein Tagebuch findet. Es ist das geheime Tagebuch des Phantomias, einem entenhaften Edelmann, der vor langen Jahren als eine schattenhafter Superheld Gutes getan hat. Und wie aus dem Tagebuch hervorgeht, war die Villa Rosa sein Unterschlupf. Mit diesem Buch in der Hand schlägt Donalds große Stunde. Er beschließt, in die Fußstapfen von Phantomias zu treten und fortan unerkannt seine schützende Hand über Entenhausen zu halten. 

Cover Lustige Taschenbuecher Bd.41-Donald gaaanz aders

Mit dieser Geschichte aus Band 41 der LUSTIGEN TASCHENBÜCHER (Donald mal ganz anders) begann Donalds Karriere als mysteriöse Superente, die über die Jahre sporadisch fortgesetzt wurde. Bei den Fans erfreuten sich diese Episoden größter Beliebtheit da Donald wenigstens ab und zu in der Maske von Phantomias seine Verlierernatur abstreifen konnte.

Heute, im Jahr 1996 ist die Beliebtheit der Phantomias-Geschichten ist ungebrochen und der Ehapa Verlag hat beschlossen, Phantomias eine eigene Reihe zu widmen. Allerdings ist der Charme der frühen Jahre auf dem Altar des Zeitgeistes geopfert worden oder wie es Ehapa ausdrückt: „Die völlig neuen Geschichten versetzen Phantomias in ein futuristisch anmutendes High-Tech-Entenhausen und konfrontieren ihn mit Außerirdischen, Superintelligenzen und Zeitreisenden. Der ungewöhnliche Actionreichtum dieser Geschichten wird durch einen modernen, dynamischen Zeichenstil unterstrichen.“ Ob das mal gut geht?

(PHANTOMIAS 4,80 DM, monatlich am Kiosk)

Cover Donal 500

Jubiläum: 500. Entenreport erschienen Aber Donald ist einfach nicht unterzukriegen. Was Fans wissen, wird jetzt offenkundig, denn der kleine Bruder des Lustigen Taschenbuchs, die Taschenbuchreihe mit dem puristischen Titel WALT DISNEYS DONALD DUCK erscheint zum 500sten Mal. Eine stolze Leistung, hinter der sich 50 000 gezeichnete Seiten und 100 Mio verkaufte Exemplare verbergen.

Weiteres Jubiläum: Erika Fuchs wird 90

Ein weiteres Jubiläum feiert la Grande Dame des Ducks. Frau DR. ERIKA FUCHS, die erste Chefredakteurin des Micky Maus-Magazins und kongeniale Übersetzerin der Entendialekte ins Deutsche, feiert ihren 90. Geburtstag. Aber statt sich Donald zum Vorbild zu nehmen, die Füße hochzulegen und die Neffen für sich arbeiten zu lassen, läßt sie es sich nicht nehmen, die bislang nicht in Deutschland erschienenen Arbeiten von CARL BARKS für die BARKS LIBRARY zu übersetzen.

Weihnachten in Entenhausen

Cover Carl Barks zu Weihnachten

Schließlich und endlich geht das Jahr zu Ente. In Entenhausen wie überall weihnachtets aber die lauschige Stimmung, die zur Vorweihnachtszeit gehört, wie der Lebkuchen zu Aldi, will einfach nicht aufkommen. Streß ist angesagt und nichts läuft wie es soll. Mal läuft was mit dem Bäumchen schief, mal zeigt sich der Truthahn vergrätzt weil er als Festessen fungieren soll oder es gibt Probleme mit den Geschenken. Davor ist niemand gefeit, außer vielleicht Gustav Gans, aber ganz bestimmt nicht Donald. Von all diesen Fährnissen zeugen die federsträubenden Abenteuer von Donald Duck, die die erste Garde der Entenzeichner in einem Sammelband vorgelegt hat. Im DISNEY WEIHNACHTSALBUM geben sich Carl Barks, Don Rosa, William van Horn, Jan Gulbranson und Vicar die Klinke in die Hand und präsentieren fünf Episoden in denen Donald und die Neffen versuchen den Widrigkeiten des Lebens die Stirn zu bieten.

Das letzte Huba – Zum Tod von Franquin

Franquin ist tot. Der Vater von Fantasio, Gaston und Marsupilami hat uns verlassen – und einen zweiten findst du nimmermehr. Keinen der so elegant die Tusche fließen läßt, keinen der so trefflich die Feder schwingt. Von wem hat man das noch gesagt: Meister der lebendigen Linie? Picasso? Ah der!

Wohl gibt es Adepten, Schüler… allein, das Wasser konnt ihm keiner reichen. Hier wirkt eine Faust zu sperrig, da eine vorwitzige Haarsträhne zu wenig vorwitzig, und die Knie schließlich in all ihrer elastischen Spannung hat schon gar keiner der zahllosen Nachmacher hingekriegt – und ich muß gestehen, auch ich war einst ein solcher.

Weiterlesen

It’s nature’s way of retrieving you…

Ein Nachruf auf Randy California

Eine der interessantesten Geschichten der psychedelischen Rockmusik fand am 2. Januar 1997 ein abruptes Ende. Randy California (bürgerlich: Wolfe), Gitarrist der Los Angeles Band SPIRIT schwamm mit seinem zwölf Jahre alten Sohn Quinn vor der Küste von Molokai (Hawaii) als eine Welle seinen Sohn davonriß. Randy gelang es noch, das Lebens eines Sohnes zu retten bevor er selbst ins offene Meer hinausgezogen wurde. Nach mehreren erfolglosen Suchaktionen geht man davon aus, daß California bei dem Unglück ums Leben kam.

Weiterlesen

Lost in music

Konzertfotos von Axel Fuhrmann

Im Uhrzeigersinn:

  • John Cale, Freiburg E-Werk, 1996
  • Frank Spilker (Die Sterne), Saarbrücken Mo-Club, 1996
  • David Bowie, Amnéville Zénith, 1996
  • Calvin Russell, Saarbrücken Kühlhaus, 1995
  • Nicolette, Köln, Theater am Rudolfsplatz, 1996
  • Steve Wynn, Köln, MTC, 1996
  • Chris Eckman/Michael Wells (The Walkabouts), Frankfurt/M, Batschkapp, 1996
  • Coolio, Saarbrücken, V+M-Halle, 1996

Interview: Pavement

Eine Tradition die man pflegen sollte

Alle Jahre wieder erscheint ein neues Pavement-Album- außer 1996, da gönnte sich die Band eine Pause um sich dem verlorengegangenen Privatleben hinzugeben. Dieses kam nach dem Erfolg von ‚Wowee Zowee allzu kurz, denn war man nicht auf Tour, hielten sich Pavement im Studio auf, um an neuen Ideen zu feilen. Das Resultat der letzten Studiosession steht ab elften Februar 1997 in den gut sortierten Plattenläden unter dem verheißungsvollen Namen ‚Brighten The Corners‘. Steve Malkmus, Sänger, Gitarrist und seines Zeichen hauptverantwortlich für das Songwriting kam noch kurz vor dem Fest der Liebe nach ‚Good Old Germany‘, um ‚Brighten The Corners‘ zu promoten. Selbst die widrigsten Umstände, wie das Streiken der Lufthansa, was die Interviewtermine um unbestimmte Zeit nach hinten verschob, konnten Steve nicht aus der Ruhe bringen. Hörbar relaxt und guter Dinge erzählte er von den neuesten Entwicklungen aus dem Pavement -Lager.

Weiterlesen

Die Toten 1996

13.9.: Tupak Shakur

Der umstrittene Rapper erlag seinen Schußverletzungen, nachdem er und sein Manager im Auto angeschossen worden waren.


20.8.: Rio Reiser

„Herz/Kreislaufversagen und innere Blutungen“ mit 46.


23.7.: Rob Collins

Nach einem Autounfall in den frühen Morgenstunden starb der Keyboarder der Charlatans auf dem Weg zum Krankenhaus. Er wurde 32 Jahre alt.


12.7.: Jonathan Melvoin

Der Konzert-Keyboarder der Smashing Pumpkins und ex-Dickies starb in einem New Yorker Hotelzimmer an einer Heroin-Überdosis.


15.6.: Ella Fitzgerald

„Die beste Sängerin der Welt“ (Frank Sinatra)


25.5.: Brad Nowell

Der Sänger und Gitarrist der Ska-Punk-Band Sublime starb an einer Heroinüberdosis.


17.5.: Johnny „Guitar“ Watson

Der oft gesampelte Musiker und Einfluß auf Leute wie Prince, Snoop Doggy Dogg und Jimi Hendrix starb während einer Japan-Tour an einer Herzattacke.


??.?: Bryan „Chas“ Chandler

der ex-Bassist der Animals, Hendrix-„Entdecker“ und Slade-Manager starb mit 57 Jahren an einem Herzanfall.


18.4.: Bernard Edwards

Das Chic-Grüdungsmitglied starb im Alter von 43 Jahren während einer Japan-Tournee.


31. 3.: Jeffrey Lee Pierce

Mit nur 37 Jahren erlag der ehemalige Vorsitzende eines Blondie-Fanclubs und langjährige Chef des Gun Club den Folgen eines Schlaganfalls.


21.1.: Edem Ephraim und Dennis Fuller

besser bekannt als London Boys (zwei Top10 Hits in den späten 80ern mit „London Nights“ und „Requiem“.). Die beiden kamen – zusammen mit Ephraims Frau – bei einem Verkehrsunfall in den Alpen ums Leben.

Simone Borowiak – Ein Zug durch die Gemeinde

Simone Borowiak hat es geschafft. Souverän hat sie ihre härtesten Konkurrentinnen Hannelore Kohl und Hella von Sinnen auf der linken Spur überholt und gilt inzwischen als die Nummer 1 der Frauen, mit denen sich ein Mann niemals verabreden würde. Nicht einmal wegen einer verlorenen Wette – von wegen Ehrenschulden und so.

Das hat seine Gründe. Erstens, sie ist über dreißig. Zweitens, sie schreibt Artikel für die Titanic und manchmal auch ganze Bücher. Und genau das ist gerade wieder passiert.

Weiterlesen

Bruce Dickinson – Lord Iffy und die Spitzen der Gesellschaft

Bruce Dickinson, der pensionierte Sänger von Iron Maiden, ist bereits in jungen Jahren für seinen überentwickelten Sinn für Humor bekannt gewesen. Der hatte ihm seinerzeit einen Rausschmiß aus einer staatlichen Schule beschert. Ein Verlust von dem er sich bis heute scheinbar nicht erholt hat. Seine Rache für diese Schmach sieht so aus, daß er als Vergeltung für den entgangenen Unterricht eigene Bücher schreibt, deren Hauptfigur Lord Iffy ein Inzuchtprodukt der Oberschicht ist.

Weiterlesen

Asterix: Obelix auf Kreuzfahrt

Nostalgie sei eine milde Form von Depression, meinte Donald Fagen im Hinblick auf die Steely Dan Reunion vor einigen Monaten. Nun denn, meinen ersten Asterix (Der Avernerschild) bekam ich 1972 im zarten Vorschulalter von 5 Jahren geschenkt, Deutschland wurde Europameister, ich wollte Starfighter-Pilot werden, sammelte Matchboxautos und die Welt war O.K.

Das ist jetzt verdammte 24 Jahre her und in diesen 2½ Jahrzehnten wurde Asterix für mich was Lenin, Dylan oder die Sex Pistols für andere Leute sind: Lieferant von Lebensentwürfen, Guerillatechniken, Bonmots und Essensrezepten. So wußte ich früh, daß Frauen schön, aber geschwätzig wie Elstern sind, daß es keinen Ort namens Alesia gibt und wie man mit Käse Schiffe in die Luft sprengt.

Weiterlesen

Yo La Tengo: Genius + Love = Yo La Tengo

Yo La Tengo, die ewige Alternative zu allem und für immer, haben mal wieder etwas veröffentlicht. Mit dem unbescheidenen, nichtsdestotrotz richtigen Titel „Genius + Love = Yo La Tengo“ bringt das Trio um das Ehepaar Kaplan, seine mittlerweile 8. LP auf den Markt und dies dann sogar als Doppel-LP (die 2. LP ist nur instrumental) mit 28 Titeln. Auf „G+L=YLT“ ist allerdings kein neues Material, sondern B-Seiten, Coverversionen (genial „Blitzkrieg Bop“ instrumental oder „I´m set free“ aus ihrem Engagement bei dem Film “ I shot Andy Warhol), Beiträge zu Soundtracks („Something to do“ aus dem „Matter of degree“-Soundtrack) und Abfallprodukte der vorherigen Plattenproduktionen, die aus welchen Gründen auch immer, bis dato nicht veröffentlicht wurden. „Genius and Love“ überbrückt die Zeit bis zu dem, in bälde erscheinenden Album „I Can Hear The Hearts Beating as One“ Die Zielrichtung ist klar, man will das Fanpublikum befriedigen, das alles komplett haben will.

Weiterlesen