Kylie Minogue: Light Years

Kylie, wie wir sie gerne nennen, ist uns allen als Duettpartnerin von Nick Cave oder durch ihre Zusammenarbeit mit den Manic Street Preachers in guter Erinnerung. Damals versuchte sie, vom Pop-Mädchen-Image wegzukommen und eine „seriösere“ Richtung einzuschlagen. Viele nahmen ihr das nicht ab bzw. übel und ihr wurde es zudem mit der Zeit zuviel, sich gegen den Hang zum Glamour und Popdasein zu wehren.

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Shirley Bassey: The Remix Album

Nicht nur Filmfreunde und James Bond-Fans werden ihre Stimme nicht mehr aus dem Kopf bekommen. Shirley Bassey ist die Frau hinter den 007-Titelsongs „Diamonds Are Forever“ und „Goldfinger“.
Wer sie nicht aufgrund ihrer musikalischen Unterstützung des britischen Geheimagenten kennt, dürfte ihr vielleicht auf der Tanzfläche begegnet sein, als sie 1997 mit den Propellerheads „History Repeating“ zum besten gab. Damals war bereits klar, dass Miss Shirley Bassey ein offenes Ohr für zeitgemäße Musik hat.

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All Saints: Saints & Sinners

Zwei Hits zur rechten Zeit und die Welt wusste, wer All Saints sind. Der eine war eine Neubearbeitung des Red Hot Chili Peppers-Hits „Under The Bridge“, der andere „Pure Shores“, ihrem bis dato größten Hit, geschrieben für die Verfilmung des Alex Garland-Romans „The Beach“. So wurden auch diejenigen auf All Saints aufmerksam, die zuvor nicht durch ihren Pop, ihr Äußeres oder ihren Hang sich einen Celebrity nach dem anderen zu angeln in ihren Bann gezogen wurden.

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The Wordwilde Tribute To The Real Oi

„Fuck politics!“ prangt auf der Rückseite der CD und man könnte manchmal fast sagen: Ja, recht habt ihr. Ihr – das sind die zwei Dutzend Hardcore-Bands, die sich der holländische Journalist und europäische Hardcore-Papst Onno Cromag zusammen mit Roger Miret, Agnostic Front-Shouter und ebenfalls Hardcore-Legende, für diesen Themensampler ausgesucht hat. Es sollte ein Tribut an den guten alten Oi-Punk werden und das ist er auch geworden, der 67 Minuten umfassende Sampler „The Wordwilde Tribute To The Real Oi“.

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Eternal Elysium: Spiritualized D

Stoner Rock aus Asien – das ist ohne jeden Zweifel ein Novum. Es ist bekannt, dass die Asiaten weit mehr mit Heavy Metal und Teutonen Metal anzufangen wissen, als andere Erdenbewohner. Insofern verwundert es nicht, dass Yukito Okazaki, Bassist und Sänger in einer Person, fast das komplette Gesangsspektrum abzudecken versucht, insbesondere das seiner langmähnigen und in Leder gehüllten Idole.

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Downset: Check Your People

Downset haben eine bewegte Karriere hinter sich. Ein ansehnliches Debüt und ein Hammeralbum als Nachfolger. Zahlreiche Touren weltweit kombiniert mit euphorischem Feedback in der Fachpresse. Plötzlich Totenstille. Gerüchte um Auflösung machen sich breit. Der Sänger steigt aus. Gerüchte um Auflösung machen sich breiter. Der Sänger steigt wieder ein. Und nun aus heiterem Himmel: „Check Your People“.

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The Quill: The Quill

Schon einmal von Deep Purple und Led Zeppelin gehört? Na, dann muss ich ja nicht noch weit ausholen, um ihnen den Sound dieser CD mit aus den Fingern gesaugten Metaphern und Attributen zu vermitteln. Sie wissen demnach, wo der Hase lang läuft. Das muss einem nicht erst das Infoblatt der Plattenfirma unter die Nase reiben. Da kommt jeder, der den Siebziger Jahre-Rock nicht verschlafen hat, von selbst drauf.

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Björk: Selma Songs

Da ist nun also der Score des viel gerühmten und in Cannes ausgezeichneten Films „Dancers In The Dark“. Beim Komponieren bzw. dem Vollenden der sieben Stücke auf „Selma Songs“, so der Titel des Soundtracks, haben Björk einige Produzenten/Künstler geholfen. „I’ve Seen It All“, das hinreißende Duett mit Thom Yorke (Radiohead), entstand zum Beispiel mit Unterstützung von Guy Sigsworth, der auch auf Madonnas neuem Album „Music“ das ein oder andere Wörtchen mitzureden hatte.

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Coldplay: Parachutes

Im Vorfeld der Veröffentlichung von „Parachutes“ konnte man in der englischen Presse viel Lob über Coldplay lesen. Das macht natürlich skeptisch und veranlasst, eine viel gelobte britische Band mit besonders samtigen Handschuhen anzufassen und ob ihrer Qualitäten genauestens zu untersuchen. Diese Skepsis ist im Falle Coldplay jedoch unangebracht. Das weiß man spätestens, wenn man „Shiver“, den zweiten Song ihres Debüts, gehört hat. Der Opener „Don’t Panic“ stimmt nur ein auf das, was folgen soll und gibt noch nicht wirklich die Marschrichtung vor.

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Nightmares On Wax: DJ-Kicks

Die mittlerweile etablierte DJ-Kicks-Serie aus dem Berliner Hause Stud!o K7 hat nach Kruder & Dorfmeister, Kemistry & Storm, Stereo MC’s und Kid Loco ein weiteres Highlight anzubieten. Dieses Mal wurden Nightmares On Wax an die Plattenteller und Mischpulte gebeten, um die Remixkunst unter Beweis zu stellen. George Evelyn, der Nightmares On Wax-Mastermind, kam diesem Wunsch gerne nach. Der bei Warp unter Vertrag stehende DJ und Produzent aus Leeds hat mit den Alben „A Word Of Science: The 1st And Final Chapter“, „Smoker’s Delight“ und „Carboot Soul“ drei Klassiker des Elektrogenre komponiert, denen jede(r) globaldenkende Musikbegeisterte(r) wohl schon in der ein oder anderen Form begegnet sein dürfte/sollte.

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