Das Kontroverse von Literaturkritik, wie es →hier vor einigen Tagen beschworen wurde, verstummt vor dem Meisterwerk. Man ist sich einig. Meisterwerke gibt es wenige, Robert Littells „Die kalte Legende“ ist eins, sogar bei den Rezensenten. Aber nein, nicht bei allen. Heute schreibt Katharina Granzin im →taz magazin folgenden denkwürdigen Satz:
Weiterlesen„Martin Odum, Privatdetektiv mit CIA-Vergangenheit, quält sich mit der Ungewissheit darüber, welche seiner „Legenden“, wie die CIA die erfundenen Identitäten ihrer Agenten nennt, sein wahres Ich sei.“


